meinfrizoerundich

Cevdet Abbudoglu – mein Stammfrizör und Freund sowie ich nach erfolgreichem Besuch 😉

Allmächd da ist schon wieder halbdrei und ich muss immer noch zum Frisör bevor das Jahr endet. Dann jogge ich hin und stelle erschrocken fest, daß ich nicht der einzige bin der dieses Jahr noch seine Haare richten will. Na gut also jogge ich nach Hause und denke mir: ein Kaffee und der nächste Versuch, denn bis um vier wird es schon noch klappen.
Zeit genug um sich mal kurz gedanken zu machen warum ich überhaupt zum Fisör gehe, wo doch meine Firsur relativ simpel ist. Das hat mehrere einleuchtende Gründe:
1) Es ist gar nicht so einfach sich selber am Kopf zu rasieren – schon gar nicht mit den konventionellem Gerät aus dem Supermarkt – wer versucht hat sich mit einem 5-blade-Schwingkopf-Gerät hinters Ohr zu kommen weis es.

2) Selbst mit optimalem Gerät bleibt mir der Frisör in Technik und Detail klar im Vorteil; bei hoher Qualität spart es Zeit und verhindert Verletzungen mit dem Profigerät.

3) Der wichtigste Apekt ist und bleibt der Tee und das Gespräch. 20 Minuten und du hast einen Plan was in deiner Straße passiert.

Und deshalb bin ich glückich das es doch noch mit dem Haareschneiden geklappt hat und wünsche Euch allen jetzt aber wirklich und für dieses Jahr letztmahlig einen Guten Rutsch ins neue Jahr 2013!