Schach für Covid!

Der Kampf gegen die Seuche ist ein langes Schachspiel. Die wenigsten Spieler bringen genug Geduld auf lange genug für solche Spiele das Gehirn einzuschalten und es einem Marathon auszusetzen. Umso mehr belohnt das Kleinhirn denjenigen Spieler der zuerst den Gegner ins Schach setzt mit einer Serotoninkaskade.

Nichts weniger als genau das ist wohl vor wenigen Stunden im Spiel gegen das Covid passiert. Im Epizentrum des New Yorks Pandemiegeschehens am Mount Sinai Hospital hatten Robert Hirten, MD, und Zahi Fayad, PhD anscheinend mehr als den richtigen Riecher sondern auch den passenden Gedankengang. Die Studie die unter dem Namen „Warrior Watch Study“ immer noch läuft greift die Daten der gängigen elektrischen Armbänder sogenannter Smart Watches ab. Nun ist der Nachweis gelungen das eine Infektion mit dem Covid-19 Virus bereits 6-7 Tage früher als mit den bisherigen analogem Testverfahren nachgewiesen wird. Unabhängig vom späterem Ausbruch verändert sich die Herzfrequenz eindeutig und signifikant ungefähr eine Woche bevor die gängigen Symptome sichtbar werden.

Genau diese Zeitspanne kann entscheidend dazu beitragen der Welle davon zu surfen. Es liegt nun an uns und den Entscheidungsträger sofort zu handeln denn ab jetzt ist jede Minute die es länger dauert bis jeder (freiwillig) diese APP am laufen hat eine Minute zu viel.

Damit aus dem Schach auch ein Matt wird bitte ich Sie genau diese Information mit Entscheidungsträger zu teilen und diese zu drängen schnell und kompromisslos Maßnahmen umzusetzen. Es ist offensichtlich wie wichtig die Digitalisierung unseres Landes ist und weit hinterher z.B. die Gesundheitsämter sind – egal ob sie schwarz, rot oder grün verwaltet werden; sie werden von analog denkenden verwaltet. Ob es die aktuell regierenden und verwaltenden wirklich verstehen ist nicht abzusehen. Diese Blockierer und VerweigerInnen werden im September wieder um deine Stimme bitten. Bitte verweigere diese um mehr Schaden von Dir abzuwenden.

Corona ante Portas

Wir haben seit Gestern in der Firma den Coronaplan in Gang gesetzt. Wirklich wissen ob das sinnvoll ist tun wir nicht. Ein bisschen fehlt tatsächlich eine klare Ansage der Politik. Wir wollen uns aber nicht vorwerfen lassen nichts getan zu haben und es nachher auf den überlasteten Föderalismus schieben sondern seit immer bei denen sein die Sachen zuerst tun auch wenn es manchmal seltsam ausschaut. Letztendlich und das ist beinahe mit am wichtigsten – wir setzten das um was ich mir seit 25 Jahren wünsche: Homeoffice und absolute Digitalisierung. Weil es schon immer Arbeitswege, Geld und Klima spart aber bisher die Psychologie klar dagegen war. Wenn alles gut geht dann hatten wir in ein paar Wochen ein interessantes Rollenspiel und arbeiten danach produktiver und zufriedener als je zuvor.